Neben den Kosten für die eigentliche Gründung fallen bei neuen Unternehmen während der ersten Monate und Jahre oft immense Kosten an, welche oft unterschätzt werden und Gründer welche nicht in den Genuss einer üppigen Fremdfinanzierung kommen schnell in Bedrängnis bringen können.

Momentan wird die Situation noch dadurch verschärft, dass sich Banken bei Krediten für junge Unternehmen selbst bei eigentlich guten Sicherheiten äußerst zurückhaltend zeigen. Daher wird es oft nötig auf anderem Weg zusätzliches Kapital für das eigene Unternehmen zu beschaffen. Sollte sich in diesem Fall kein geeigneter Risikokapitalgeber finden und auch Familie und Freunde über kein freies Kapital für ein kurzfristiges Darlehen verfügen ist zunächst einmal guter Rat teuer.

Gerade etwas ältere Gründer, welche bereits seit längerem über eine Lebens oder Rentenversicherung verfügen, steht jedoch ein weiteres, oft vergessenes Mittel zu Kapitalbeschaffung zur Verfügung: Der Verkauf ihrer Rentenversicherung.
Natürlich ist dieses Mittel nicht für jeden Gründer geeignet. Bevor sie ihre Rentenversicherung verkaufen sollten sie sich natürlich darüber Gedanken machen, ob dieses zusätzliche Kapital im eigenen Unternehmen wirklich besser angelegt ist und ob sie es sich wirklich leisten können im schlimmsten Fall vollkommen auf das Geld aus ihrer Rentenversicherung zu verzichten. Sofern einem diese Option zur Verfügung steht kann es jedoch durchaus Sinn machen sich mit dieser Möglichkeit der Kapitalbeschaffung zumindest einmal auseinanderzusetzen.

Sie möchten Ihrer Belegschaft etwas ganz Besonderes bieten. Wie wäre es, statt der Kantine, im Sommer, mit einem Plätzchen im Freien?
Eine Belegschaft, die sich wohl fühlt, wird Sie mit einer zufriedenstellenden Arbeitsqualität belohnen.
Oder denken Sie doch nur einmal, nach einem anstrengenden Arbeitstag, schnell noch ein Sonnenbad nehmen und vielleicht dabei ein kleines Nickerchen halten. Dies alles ist Ihnen aber nur dann möglich, wenn Sie sich für bequeme und funktionale Gartenmöbel entschieden haben. Zu einer richtig guten Gartenmöbel Garnitur gehört zweifelsohne auch ein bequemer Liegestuhl. Ursprünglich wurde der Liegestuhl für große Schiffe erbaut, damit sich die Schiffsreisenden von den Strapazen der Reise erholen konnten.
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Die wohl einfachste Möglichkeit sich mit relativ wenig Aufwand für einen Festplattencrash zu rüsten und einem Datenverlust vorzubeugen ist die Nutzung eines Raid Systems.
Hierfür kommen im Wesentlichen zwei Raid Typen in Frage, Raid 1 und Raid 5.

Raid 1:
Bei einem Raid 1 System kommen zwei im Idealfall gleich große Festplatten zum Einsatz, die gespeicherten Daten werden hierbei auf die eine Platte geschrieben und gleichzeitig auf die zweite gespiegelt. Sollte also eine der beiden Platten ausfallen, sind die Daten immer noch komplett vorhanden und eine langwierige Datenrettung somit in der Regel überflüssig.

Raid 5:
Ein Raid 5 System besteht aus mindestens drei Festplatten, hierbei werden die Daten in Blöcke zerlegt und zusammen mit einer Parität über mehrere Festplatten verteilt. Solange nur eine Festplatte im Verbund ausfällt kann einfach eine neue eingebaut und die Daten mittels der Parität rekonstruiert werden. Bei Beschädigung mehrer Festplatten wird jedoch eine Datenrettung Raid 5 nötig. Die Lesegeschwindigkeit eines Raid 5 Verbundes ist in etwa mit Raid 0 vergleichbar, jedoch müssen bei der Schreibgeschwindigkeit deutliche Abstriche in Kauf genommen werden.

Es sollte jedoch in jedem Fall beachtet werden, dass Raid nur für den Fall eines Festplattenschadens oder Systemfehlers Sicherheit bietet. Um sich gegen Feuer, Einbruch usw. Abzusichern führt kein Weg an externen Backups vorbei.

Ein eigener Messeauftritt stellt für Unternehmen aller Größen einen interessanten Marketingkanal da, welcher jedoch gerade von kleinen Firmen oft nicht berücksichtigt wird. Dies liegt in vielen Fällen an den erheblichen Kosten welche ein eigener Messestand meist verursacht.

Da es oft gerade die von der Standgröße unabhängigen Fixkosten sind die, die Messestand Kosten in die Höhe treiben, sollte man als kleines Unternehmen durchaus in Betracht ziehen, sich mit einem anderen kleinen Unternehmen einen Messestand zu teilen. Hierbei ist es vorallem wichtig, dass sich die Produktpaletten der beiden Unternehmen nicht überschneiden sondern ergänzen, sowie dass eine ähnliche Zielgruppe angesprochen wird. Im Idealfall können sich die beiden Unternehmen nicht nur nebeneinander, sondern durch ein gemeinsames Angebot auch miteinander präsentieren.